Horizontalsperre Injektionsverfahren

Horizontalsperre Injektionsverfahren: Mauertrockenlegung ohne Aufgraben

Eine defekte Abdichtung bedeutet nicht zwangsläufig eine Großbaustelle. Moderne Verfahren ermöglichen eine Sanierung von innen.

Das Horizontalsperre Injektionsverfahren ist die sauberste und effizienteste Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft zu stoppen. Anstatt das gesamte Haus freizulegen, wird eine chemische Barriere direkt in das Mauerwerk injiziert, die den Kapillareffekt unterbricht.
So funktioniert die nachträgliche Abdichtung
# Maßnahme Details
1 Bohrlocherstellung In regelmäßigen Abständen werden kleine Löcher in das Mauerwerk gebohrt (meist im Kreuzfugenbereich).
2 Injektion Ein spezielles Injektionsharz oder eine Creme wird mit Niederdruck oder per Kapillarstäbchen eingebracht.
3 Verteilung Das Material verteilt sich im Porengefüge und bildet nach dem Aushärten eine wasserundurchlässige Schicht.
Der größte Vorteil

Beim Horizontalsperre Injektionsverfahren bleiben Ihr Garten, die Terrasse und die Außenanlagen völlig unberührt. Die Sanierung findet fast ausschließlich von der Kellerinnenseite statt – das spart Zeit und massive Zusatzkosten für den Landschaftsbau.

Dieses Verfahren eignet sich für nahezu alle Mauerwerksarten, von Ziegel bis Naturstein. Entscheidend für den Erfolg ist die Wahl des richtigen Injektionsstoffs, der exakt auf den Durchfeuchtungsgrad und das Porenvolumen Ihrer Wand abgestimmt sein muss.


Dauerhafter Schutz in wenigen Tagen

Ein professionelles Injektionsverfahren ist eine Investition in die Zukunft. Es stoppt den Verfall der Bausubstanz sofort und sorgt dafür, dass Ihre Kellerwände endlich wieder austrocknen können – sauber und schnell.

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