Schimmel im Keller

Schimmel im Keller: Wann wird es gesundheitsgefährlich?

Viele Hausbesitzer ignorieren Schimmel im Untergeschoss, da sie sich dort selten aufhalten. Doch die Gefahr bleibt nicht im Keller.

Oft stellt sich die Frage: Ist Schimmel im Keller gesundheitsgefährlich, wenn man den Raum kaum nutzt? Die Antwort lautet: Ja. Durch Luftströmungen und den sogenannten „Kamineffekt“ wandern unsichtbare Schimmelsporen durch Treppenhäuser und Türen bis in die Wohnbereiche.
Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
# Typ Symptome & Risiken
1 Atemwege Reizhusten, Asthma-Anfälle, chronische Bronchitis. Davon sind alle Bewohner betroffen.
2 Allergien Fließschnupfen, juckende Augen, Hautreizungen. Besonders riskant für Allergiker & Kinder.
3 Immunsystem Allgemeine Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit bei Senioren & Kranken.
Wichtig

Schimmel ist nicht immer schwarz! Auch weißer, grüner oder gelber Schimmel kann hochgradig toxisch sein. Besonders tückisch: Schimmel hinter Wandverkleidungen, den man erst riecht, wenn die Belastung bereits extrem hoch ist.

Das Umweltbundesamt warnt: Schimmelpilzbefall in Innenräumen sollte aus rein vorsorglichen Gründen niemals toleriert werden. Eine dauerhafte Lösung erfordert jedoch mehr als nur Chemie – die Ursache der Feuchtigkeit muss beseitigt werden.


Keine Kompromisse bei der Gesundheit

Wenn Sie einen muffigen Geruch bemerken oder Flecken entdecken, sollten Sie klären, ob der Schimmel im Keller gesundheitsgefährlich für Ihre Familie ist. Eine professionelle Sanierung schützt nicht nur den Wert Ihrer Immobilie, sondern vor allem Ihr Wohlbefinden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.